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Razzia in Patong nimmt zwei nicht lizenzierte Hotels wegen Verdachts auf Nominee-Geschäfte ins Visier

Die Behörden führten in Patong auf Phuket nach Angaben der Quelle eine Razzia gegen zwei Hotels durch, die ohne Lizenz betrieben wurden. Die Quelle erklärte zudem, es bestehe der Verdacht, dass ausländische Betreiber thailändische Nominees eingesetzt hätten.

Razzia in Patong nimmt zwei nicht lizenzierte Hotels wegen Verdachts auf Nominee-Geschäfte ins Visier

Die Behörden führten in Patong auf Phuket nach Angaben der Quelle eine Razzia gegen zwei Hotels durch, die ohne Lizenz betrieben wurden. Die Quelle erklärte zudem, es bestehe der Verdacht, dass ausländische Betreiber thailändische Nominees eingesetzt hätten.

Die Maßnahmen konzentrierten sich auf zwei Hotelimmobilien in Patong. Nach Angaben der Quelle verfügten beide über keine Hotelgenehmigung, und die Ermittler vermuten, dass eine Nominee-Geschäftsstruktur zum Betrieb der Anlagen genutzt worden sein könnte. Im Mittelpunkt des Verdachts steht die Möglichkeit, dass ausländische Interessen thailändische Nominees nutzten, um Geschäfte zu betreiben.

Die Quelle stellte den Einsatz als Durchgreifen der Behörden in Patong dar und nannte als zentrales Ergebnis die Entdeckung von zwei nicht lizenzierten Hotels. Weitere offizielle Einzelheiten zu den Namen der Hotels, ihrer Größe, der Nationalität der mutmaßlichen ausländischen Betreiber oder möglichen rechtlichen Schritten enthielt das Quellenmaterial nicht.

Auf Grundlage der verfügbaren Informationen gelten folgende Punkte als bestätigt: Die Maßnahme fand in Patong statt, sie richtete sich gegen zwei Hotels, diesen wurde vorgeworfen, nicht über die erforderlichen Hotelgenehmigungen zu verfügen, und die Behörden vermuten eine Beteiligung ausländischer Nominees an der Unternehmensstruktur.

Der Fall verstärkt die Aufmerksamkeit für Hotelbetriebe und Eigentumsstrukturen von Unternehmen in Patong, einem der belebtesten Tourismusgebiete Phukets.