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Zwei britische Touristen gerettet, nachdem sie an einem Strand auf Phuket trotz roter Warnflaggen ins Wasser gegangen waren

Zwei britische Touristen wurden gerettet, nachdem sie beim Schwimmen am Nai-Thon-Strand auf Phuket in Schwierigkeiten geraten waren – trotz roter Warnflaggen, die vor gefährlichen Seebedingungen warnten, teilte die Polizei mit. Der Vorfall ereignete sich laut Polizei am Freitag gegen 12.

Zwei britische Touristen gerettet, nachdem sie an einem Strand auf Phuket trotz roter Warnflaggen ins Wasser gegangen waren

Zwei britische Touristen wurden gerettet, nachdem sie beim Schwimmen am Nai-Thon-Strand auf Phuket in Schwierigkeiten geraten waren – trotz roter Warnflaggen, die vor gefährlichen Seebedingungen warnten, teilte die Polizei mit.

Der Vorfall ereignete sich laut Polizei am Freitag gegen 12.20 Uhr am Nai-Thon-Strand im Unterbezirk Sakhu des Bezirks Thalang.

Am Strand stationierte Rettungsschwimmer entdeckten die beiden Männer, nachdem sie bei Bedingungen ins Wasser gegangen waren, die so gefährlich waren, dass rote Flaggen gehisst worden waren. Die beiden überlebten den Vorfall nur knapp.

Der Fall lenkte die Aufmerksamkeit auf die anhaltenden Sicherheitsrisiken an den Stränden von Phuket bei rauer See, wenn rote Flaggen verwendet werden, um Schwimmer davor zu warnen, nicht ins Wasser zu gehen.

Die Polizei identifizierte die Männer lediglich als britische Touristen. Weitere Angaben zu ihrer Identität, zu möglichen Verletzungen oder dazu, was nach der Rettung geschah, wurden in der Quelle nicht gemacht.