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Rettungsschwimmer warnen vor Portugiesischen Galeeren an Stränden Phukets

Rettungsschwimmer am Patong Beach haben Schwimmer gewarnt, dass starker Wellengang Portugiesische Galeeren näher an die Küste von Patong, Nai Thon und Surin treiben könnte.

Rettungsschwimmer warnen vor Portugiesischen Galeeren an Stränden Phukets

Rettungsschwimmer am Patong Beach haben Schwimmer gewarnt, dass starker Wellengang Portugiesische Galeeren näher an die Küste von Patong, Nai Thon und Surin treiben könnte.

Die Meerestiere sind an ihren blauen oder violetten, gasgefüllten Schwimmblasen zu erkennen, die an der Oberfläche bleiben, während lange Tentakel unter Wasser treiben. Die Tentakel können brennende Schmerzen, Rötungen und Schwellungen verursachen sowie schwere allergische Reaktionen auslösen.

Strandbesucher sollten eine Portugiesische Galeere nicht berühren, selbst wenn sie tot zu sein scheint, da ihre Tentakel weiterhin gefährlich sein können. Wer gestochen wurde, sollte die betroffene Stelle mindestens 30 Sekunden lang mit Essig spülen und anschließend anhaftende Tentakel oder Fragmente vorsichtig mit einer Plastikkarte oder einer Pinzette entfernen. Die bloßen Hände sollten dafür nicht verwendet werden.

Anschließend sollte die Stelle mit Meerwasser und nicht mit Süßwasser abgespült werden, da dieses eine weitere Freisetzung von Gift auslösen kann. Eine kalte Kompresse kann helfen, Schmerzen und Schwellungen zu lindern. Dennoch sollte jeder, der gestochen wurde, ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Personen mit Atemnot, Schwindel oder Bewusstlosigkeit sollten sofort in ein Krankenhaus gebracht werden.

Wer eine Portugiesische Galeere entdeckt, sollte sie nicht berühren und einen Rettungsschwimmer oder das Strandpersonal informieren.